"Für die Queen war Prinz Philip der Fels in der Brandung" - Adelsexperte Worlitz | WELT INTERVIEW

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Prinz Philip, der Ehemann von Königin Elizabeth II., ist im Alter von 99 Jahren gestorben. Der Buckingham-Palast erklärte am Freitag, der Herzog von Edinburgh sei am Morgen in Windsor Castle friedlich eingeschlafen. Die Queen sei in tiefer Trauer. Philip war seit 1947 mit Elizabeth verheiratet und seit deren Krönung 1952 Prinzgemahl - der dienstälteste in der britischen Geschichte.

Der Herzog litt zuletzt an einer Herzerkrankung und verbrachte vier Wochen im Krankenhaus. Am 16. März wurde er entlassen und kehrte nach Windsor Castle zurück. Bereits im Mai 2017 hatte er angekündigt, keine öffentlichen Verpflichtungen mehr wahrzunehmen. Seit der Krönung seiner Ehefrau hatte er geschätzte 22 000 Auftritte absolviert.

Die Nachricht von seinem Tod wurde in Großbritannien mit großer Trauer aufgenommen. Die BBC unterbrach ihr Programm und sendete die Nationalhymne, «God Save the Queen». Die Flagge am Buckingham-Palast in London wurde auf halbmast gesetzt. Kurz nach Bekanntwerden der Todesnachricht strömten Menschen zum Palast, um die am Tor angebrachte offizielle Bekanntmachung zu sehen. Premierminister Boris Johnson sagte, Philip habe «die Zuneigung von Generationen gewonnen hier in Britannien, im ganzen Commonwealth und der Welt».

Im Gespräch dazu ist Adelsexperte Jürgen Worlitz.

#PrinzPhilip #Queen #England

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